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17.10.
bis 19.10.03
in Berlin /
Prenzlauer Berg
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Künstler
Hemållt ist der Ausdruck für Wohlfühlen und Gemütlichkeit in Bohuslän (Schweden).
Ihre Musik kommt aus Nord-Bohuslän, dem angrenzenden Dalsland und Norwegen.
Schließlich ist die Grenze nach Norwegen nah und viele Lieder und Tänze findet
man auf beiden Seiten der Grenze. Wilde Triolpolskor, liebliche Trippvalser, Engelskor,
die Rheinländer sind manchmal britisch beeinflusst. Mit Violine, Nyckelharpa Quetsche,
Drehleier, Bouzouki, Mandoline, Säckpipa, Percussion und Gesang bauen sie musikalische
Brücken nach Europa. Ausdrucksvolles Geigen und Nyckelharpaspiel von Mia Gunberg Ådin
mischt sich kongenial mit den Mandola, Mandolinenklängen und dem Accordeon von Christer Ådin,
sowie der Gitarre, Drehleier und der Percussion von Anders Ådin. Ein fantastisches "Familienunternehmen"
aus Schwedens Nordwesten
http://www.rfod.se/fmk/detail.asp?db=fmk&lang=sw&srch=&Nr=811
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Die Geigerin Tove de Fries und die Pianistin Marlene D. Beck standen 2001 zum ersten mal gemeinsam auf der Bühne.
Zu jener Zeit war Marlene Lehrerin an der Carl Nielsen Akademie für Musik auf der Insel Fünen, wo Tove als
Studentin eingeschrieben war. Beide kamen schon früh mit traditioneller Musik in Kontakt.
Der Vater von Tove de Fries, Niels de Fries ist ein traditioneller Geiger der auf zahllosen
Tanzveranstaltungen auf der Halbinsel Jütland spielte. Oft begleitete Tove ihren Vater und spielte
auch selbst mit zum Tanz auf. Sie wuchs ganz selbstverständlich mit dieser Musik auf.
Das Repertoire von "De Fries & D.Beck" umfasst Polkas, Mazurkas, Walzer, Sonderhonings, Hopsas,
Menuette und Hamburger, aufgezeichnet in verschiedenen Regionen Jütlands. Viele der Melodien hat
Tove von ihrem Vater gelernt.
tove@baltinget.dk
mabeck@kabelnettet.dk
http://www.defries-dbeck.dk
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Simon Wascher ist einer der führenden Drehleierspieler in Österreich. Er spielt in diversen
Formationen und hat jahrelang das Bordunfestival in Kremsmünster organisiert. Seine Spezialität
sind Tänze aus seiner Heimat Österreich und dem Alpenraum Zusammen mit Merit Zloch und Matthias
Branschke hat er sie für den Tanzboden bearbeitet. Den Gegenpart zu den alpinen Stücken bilden
Tänze aus Norddeutschland und anderen deutschsprachigen Regionen die Merit Zloch und Matthias Branschke
in das Programm einbringen. Hier und da gesellt sich das eine oder andere "Eigengewächs" zu den Traditionals.
simon.wascher@teleweb.at
http://members.teleweb.at/simon.wascher/
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Die drei Musiker von Huspeka - Wascher Partie spielen Tanzmusik wie man sie vielleicht so oder ähnlich
schon vor 150 Jahren in Wien beim Heurigen auf den Tanzböden hören konnte. Das Trio Huspeka - Wascher
hält diese Tradition mit zwei Drehleiern und Österreichischem Bock (Dudelsack) aufrecht und ist damit
regelmäßig in Österreich zu hören. Bordunmusik der alpinen Art zwischen Schleunigern, Steirern,
österreichischen Mazurkas und diversen anderen Tänzen.
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Jan Budweis & Matthias Schult haben sich mit diatonischem Akkorden und Geige, bzw. Bratsche
der Tanzmusik verschrieben. Sie beziehen ihre Stücke aus allen möglichen Regionen Europas.
Da hört man die schwedische Polska neben dem spanischen Fandango und die deutsche Polka neben
dem englischen Walzer. Ihre Eigenkompositionen sind oft stilistisch beeinflusst von Akkordeongrößen
wie dem Franzosen Norbert Pignol der einen starken Einfluss auf das Spiel von Jan Budweis hatte.
Zuweilen wird das Duo von der Flötistin und Percussionistin Bettina Wunderlich unterstützt.
veranda-berlin@t-online.de
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Berlin, Rittgarten, Schwerin Alte Liebe rostet nicht - die Ostkreuz-Combo gründete sich 1992 aus
der Gruppe Lewark. Mit unterschiedlicher Intensität in den letzten Jahren aktiv gab sie im letzten
Jahr ihr Revival mit hauptsächlich französischen, englischen aber auch deutschen Tänzen. Die
Tanzmusik steht bei der Ostkreuz-Combo im Vordergrund, und es hat sich gezeigt, das in den
meisten Fällen wenigstens ein Paar den Tanz kennt und nach kurzer Zeit dann auch die restliche
Tanzfläche mit Tanzwütigen gefüllt ist, die sich einfach dranhängen. Und wer zum "Dranhängen"
keine Lust hat, tanzt eben so.
Klaus.Luetzgendorf@t-online.de
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JAMS ist seit den Anfängen des Tanz und Musikfestivals im Prenzlauer Berg regelmäßig dabei ist.
Sie haben schließlich so etwas wie "Heimrecht" in der Wabe denn sie unterhalten dort eine feste
Tanzreihe mit dem JAMS Tanzhaus. Gegründet wurde JAMS 1980 in Ostberlin. Seitdem haben auf zahllosen
Festivals im In- und Ausland gespielt und haben das Publikum zum Tanzen gebracht.
Ob in England, Frankreich, Dänemark, Schweden oder Italien überall sammelten sie Eindrücke
und bauten viele Tänze aus diesen Ländern in ihr Tanzprogramm ein.
meyerjo@aol.com
http://www.jamsmusik.de
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© 2003
12. Internationales Tanz + Musikfestival Berlin Prenzlauer Berg
http://www.norrskenet.de
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